Stoffliche Verwertung

Klärschlamm ist ein wertvoller organischer Stoff. Landwirte setzen ihn beispielsweise als Düngemittel ein. Im Landschaftsbau nutzt man ihn zur Renaturierung ehemaliger Deponien und zur Bodenverbesserung in Tagebauflächen oder sonstigen Abraumhalden.

Die stoffliche Verwertung von Klärschlämmen gewährleistet eine hohe Ressourceneffizienz. Sind sie unbelastet, werden sie dem natürlichen Rohstoffkreislauf wieder zugeführt.

Gesetzliche Vorgaben aus der Klärschlammverordnung (AbfKlärV), der Düngemittelverordnung (DüMV), der Düngeverordnung (DüV) und dem Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) stecken den Rahmen einer stofflichen Verwertung von Klärschlämmen ab. Diese Methode unterliegt einer strengen Regulierung.

Unser Anspruch

  • TVF respektiert im Umgang mit den eigenen und vertraglich gesicherten Entsorgungs- und Lageranlagen die strikten Auflagen des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG).
  • TVF zieht konsequent und zeitnah andere Verwertungswege in Betracht, sollte es zu einer Überschreitung der Grenzwerte kommen.